Mittwoch, 17. August 2016

foodspring - finest fitness food


Vor ein paar Wochen endete das Grizzlenturegewinnspiel mit Foodspring. Und ich zählte zu den glücklichen Gewinnern! Ich dachte mir, ich kann euch ja mal fix zeigen, was es so gab und berichten, ob ich begeistert bin oder eher nicht so.. :D 


Crunchy Fruits kann ich jedem ans Herz legen, einfach verdammt lecker die Dinger und viel zu schnell leer! Ich hab die Tüte auf einer langen Busfahrt mitgenommen, grade im Sommer perfekt. Ich brauche auf längeren Fahrten immer was zu schlickern, Schokolade war bei den hohen Temperaturen eher unpraktisch. Also hab ich mich für die Chrunchy Fruits entschieden. Enthalten sind Ananasstücke sowie Erdbeeren, mir haben die Ananas sogar besser geschmeckt, obwohl ich eigentlich ein Erdbeermensch bin. 
Die Nüsse & Beeren sind ebenfalls ein super Snack, beim Lernen oder auch beim Chillen vor dem Fernseher super! 


Mit dem Beef Jerkey konnte ich leider nicht so viel anfangen, das ist so gar nicht mein Ding, aber mein Freund freut sich schon, dass ich ihm das heute mitbringe. ist möglicherweise auch eher so ein Männerding, also jetzt ganz ohne Vorurteile aufbauschen zu wollen und so :D 
Die Peanutbutter schmeckt super, ich esse sie am liebsten unter Nutella, was das Prinzip von healthy bestimmt eher wieder außer Kraft setzt aber hey, das von lecker unterstützt es dafür umso mehr :D

Freitag, 12. August 2016

Dreh dich nicht um, Karin Slaughter

Titel: Dreh dich nicht um
Originaltitel: A Faint Cold Frear
Autor: Karin Slaughter
Verlag: blanvalet
Seiten: 478 



Der Klappentext:

Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mir diesen Selbstmorden irgendwas nicht stimmt...

Meine Meinung:

Dieses Buch enttäuscht nach den ersten dieser Reihe keineswegs. Die Protagonisten sind, wie auch schon im letzten Buch, neben Kinderärztin Sara Linton ihr Ex-Mann und Polizeichef Jeffrey Tolliver und Lena. 
Anderes als letztes Mal ist Jeffrey sich aber nicht sicher, ob Ex-Polizistin Lena auf der richtigen Seite steht, irgendwas scheint sie vor ihm verbergen zu wollen... Wir als Leser wissen sehr genau, was Lena vor Jeffrey verbergen möchte und klatschen und die Hände an den Kopf, da sie sich so nur ins Visier der Ermittlungen bringt. 
Die Ermittlungen selbst laufen auch eher schleppend voran, irgenwie ist etwas faul an den Selbstmorden, aber was genau? Waren es wirklich Selbstmorde oder wurden sie nur inszeniert? 
Alles Fragen, die sich Sara und Jeffrey stellen müssen. Außerdem haben sie noch ein weiteres Problem, Saras Schwester Tessa war am ersten Tatort und geriet so auf die Spur des vermeintlichen Täters... 
Wieder wird die Geschichte aus drei Perspektiven erzählt, was mir so gut am Schreibstil von Karin Slaughter gefällt. Der Leser selbst weiß mehr als die meisten Figuren und hat so einen relativ allumfassenden Überblick. Man sieht wie die Protagonisten sich gegenseitig Steine in den Weg legen, wer wen wie verärgert oder wieder besänftigt. Gefällt mir ungemein gut! 

Fazit:

Wer auf Krimis steht sollte dieses Buch seinem #TBR hinzufügen, definitiv! Kann auch gut gelesen werden, wenn einem die vorherigen Bücher fehlen. 

Mittwoch, 10. August 2016

[Beauty] Veet Sensitive Precision Beauty Styler

Vor ein paar Wochen bekam ich den Sensitive Precision Beauty Styler von Veet zum Testen zugeschickt. Dieser Trockenrasierer ist extra für Gesicht, Achseln und die Bikinizone entwickelt worden um die dort besonders empfindliche Haut bestmöglich zu schonen. 
Das Gerät kann sowohl zum Rasieren als auch zum Trimmen verwendet werden, hat zwei verschiedene Aufsätze und ebenfalls zwei zusätzliche Kämme zum Trimmen. 




Die Anwendung:

Nachdem die Batterie eingesetzt wurde kann es schon direkt losgehen, der dünne Aufsatz ist für das Gesicht geeignet. Hiermit kann man zum Beispiel die Länge seiner Augenbrauen bestimmen, je nachdem wie rum man das Gerät hält kann man sie mit Hilfe des Kammes auf 2 oder 4 mm trimmen. Außerdem kann man störende Härchen einfach wegrasieren wenn man den Kammaufsatz entfernt. 
Der breitere Aufsatz ist für Achseln und Bikinizone. Hiermit kann man die Haare einfach in und gegen Wuchsrichtung rasieren, bzw mit dem Kamm trimmen. Hierbei lassen sich, je nachdem wie weit man den Kamm aufsteckt, verschiedene Längen einstellen. 

Meine Erfahrungen: 

Meine Augenbrauen trimme ich nicht und in der Regel zupfe ich mir unliebsame Augenbrauchenhärchen aus, ausprobiert habe ich das Gerät hier jedoch trotzdem und ich finde, dass man den Beautystyler gut benutzen kann wenn man schnell weg muss und keine Lust auf Rötungen unter den Augenbrauen hat. Die Haare lassen sich super präzise entfernen und schnell geht die ganze Geschichte auch. In höchstens zwei Minuten sehen beide Augenbrauen super schön gezupft aus! Manko: Die Haare wachsen natürlich schnell wieder nach, deswegen ist das für mich nur eine Alternative, wenn ich echt keine Zeit habe.
Das Rasieren der Achseln gefällt mir total gut! Es geht super einfach, super schnell, man muss nicht morgens duschen gehen wenn man ein Top anziehen möchte und hat trotzdem frisch rasierte Achseln und ich finde man erwischt die Haare besser als unter der Dusche. Hier ist der Sensitive Styler eine echte Alternative für mich und kommt auch regelmäßig zum Einsatz! 
Das mit der Bikinizone ist so eine Sache, Trimmen klappt super, beim Rasieren bekomme ich allerdings kein zufriedenstellendes Ergebnis hin. Möglicherweise liegt es an mir und ihr habt bessere Erfahrungen damit gemacht? 

Kaufen?

Ich würde es mal so sagen: für 20 Euro kann man mit dem Gerät nichts falsch machen, meiner Meinung nach lohnt es sich schon alleine wegen der guten Möglichkeit glatte Achseln zu haben. Wer es allerdings auf eine glatte Bikinizone abgesehen hat sollte es sich eventuell nochmal überlegen. Aber wie gesagt, vielleicht klappt das bei euch ja auch besser! 

Dienstag, 9. August 2016

FashionBloggerCafé #shoedition


Mein fester Bloggerprogrammpunkt: das Fashionbloggercafé #shoedition auf der GDS in Düsseldorf. Ich war dieses Jahr zum dritten Mal da und es war schön wie eh und je! 
Dieses Mal war es etwas leerer im  FBC, vielleicht weil es ein Donnerstag war, aber das war gar nicht schlimm. Eigentlich war das sogar ziemlich gut! So konnte man in aller Ruhe alle Sachen ausprobieren, die die Aussteller so angeboten haben. 
Angefangen haben Hanna und ich mit einem leckeren Kaffee bei Illy, anschließend sind wir weiter zu Mulino. Bei diesem Label, das noch in den Startlöchern steht konnte man in die Fotobox und sich mit verschiedenen Rucksäcken des Labels ablichten lassen, und außerdem konnte man sich in Windeseile kleine Visitenkartentäschchen nähen. Dabei wurde man natürlich angeleitet, ich hab meine Finger bisher noch nie an eine Nähmaschine gesetzt und war echt überrascht, wie gut das geklappt hat :) 



Nachdem wir uns auf dem Messegelände umgesehen hatten sind wir wieder zurück in Halle 2 und haben uns da von Artdeco schminken und lackieren lassen. Frisch aufgehübscht gab es dann einen leckeren Lillet, mit Rosensprudel, richtig frisch :) 



Aufhübschen lassen hab ich vor allem meine Lippen, in einem knalligen Rot. Ich hab der Make Ip Artistin gesagt, dass sie sich ruhig austoben darf und das hat sie dann auch volle 20 Minuten lang gemacht. Das Ergebnis gefällt mir echt gut, rote Lippen sind anscheinend doch etwas für mich. Ich fands übrigens auch angenehm geschminkt zu werden, hatte mir das bisher immer total unangenehm vorgestellt :D


Kurz bevor wir gegangen sind haben wir noch ein Erinnerungsfoto geschossen und es uns direkt als Polaroid ausdrucken lassen, das konnte man ebenfalls bei Lillet machen. Fazit: schön wars, schöne Aktionen, nette Aussteller und vor allem so viel Raum, man fühlte sich gar nicht so eingeengt, wie sonst immer. Ich freue mich schon aufs nächste Mal :) 


Mittwoch, 3. August 2016

[Outfit] Firmung



Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich mal wieder mit einem Outfit, das ich schon im Mai geschossen habe. Kurz danach fand nämlich die Firmung von meiner Cousine statt und ich hab mir schon mal Gedanken gemacht, was ich da so anziehen könnte. Gar nicht mal so einfach, wenn man sich nur aus den Sachen aus seinem Kleiderschrank bedienen möchte und nichts neues einziehen soll... 
Außerdem wollte ich ganz gerne diese schöne, leichte und weite Hose von Reserved anziehen, die ich leider viel zu selten trage. Auf der Firmung war sie dann auch nahezu perfekt, es war nämlich schön sonnig, aber für ein kurzes Kleidchen dann doch noch etwas zu kalt. 
Für meine Verhältnisse ist das Outfit insgesamt ziemlich hell, diesen Sommer probiere ich mich irgendwie mehr aus und traue mich auch öfter an helle Farben ran. Vor ein paar Jahren war das noch ganz anders, da habe ich das Jäckchen zum Beispiel zu einem schwarzen Kleid kombiniert. Das Outfit könnt ihr hier sehen. 
Auch hätte ich vermutlich keine Pumps angezogen, vor allem keine schlichten schwarzen. Man wird dann ja doch irgendwie älter und manchmal, da gefällt mir das mittlerweile. Mich hübsch zurecht machen, schick aussehen. Nur im Alltag, da bleibe ich dann doch lieber jung wie eh und je. Trage vielleicht nicht ganz so erwachsene Sachen (Ja, ich liebe mein Minnie Mouse Shirt abgöttisch!!!) und statt Pumps dann doch eher Sneaker oder Sandalen, was das Wetter so hergibt. 
Schön finde ich beides, ich mag mich locker, aber auch schick. Verspielt, aber auch erwachsen. Dunkel und mittlerweile auch hell. (Hey, ich trage rosa und weiß und ich sehe nicht aus wie eine Leiche!) 



Schuhe: Alegory Paris, Hose: Reserved, Top: H&M, Jäckchen: Orsay, Kette: Six



Wie ist das bei euch? Seid ihr auch eher die lockeren Typen, die zwischendurch gerne mal was schickeres tragen oder fühlt ihr euch in schicken, erwachsenen und vernünftigen Sachen einfach wohler? 

Freitag, 29. Juli 2016

Ein Gefühl wie warmer Sommerregen, Ella Simon

Titel: Ein Gefühl wie warmer Sommerregen
Autor: Ella Simon 
Verlag: Goldmann
Seiten: 377


Der Klappentext:

Ein bezaubernder Küstenort in Wales und eine Liebe wie ein Tanz in warmem Sommerregen.
Alis Rivers hat endlich so etwas wie Glück gefunden. Ihr Job bei der südwalisischen Seenotrettung in Tenby erfüllt sie, und der gut aussehende, zuverlässige Matthew gibt ihrem Leben Beständigkeit. Doch als sie auf die ungeliebte Pferdefarm ihrer Familie zurückkehrt, um ihre Mutter zu unterstützen, muss sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen.

Meine Meinung:

Ich muss gestehen: Ich habe das Buch wegen seines Covers haben wollen, das sieht so schön nach Sommerlektüre aus, das musste einfach mit in den Urlaub und an den Strand! 
Inhaltlich ist es ebenfalls in der Kategorie Strandlektüre einzuordnen, schön, stellenweise dramatisch, aber niemals so herzzerreißend, dass man in Bedrängnis kommen würde am Strand zu weinen. 
Dabei hat das Buch sogar einiges an Hindernissen für Protagonistin Alis parat. Am Anfang erscheint sie als taffe junge Frau, sie ist bei der Seenotrettung und fischt einen Unbekannten auf den Tiefen des Meeres. Doch schon da lässt der Erzähler immer mal wieder fallen, dass an genau diesen Felsen nicht nur ein Junge gestorben ist, den sie vor einer Woche aus dem Wasser gefischt haben und da definitiv mehr hintersteckt. 
Insgesamt steckt hinter dem Buch dann doch mehr als ich nach den ersten Kapiteln vermutet hatte, dass ihre beste Freundin Nina ausgerechnet in der Lotterie gewonnen hat hätte nicht unbedingt sein müssen und war mir persönlich dann doch etwas too much. Im weiteren Verlauf des Buches wird es allerdings immer realistischer und immer schöner. Manchmal rauft man sich über Alis Entscheidungen zwar die Haare, aber wer entscheidet sich denn nicht mal falsch? 
Wie auf dem Klappentext schon angekündigt spielt das Buch nicht nur am Meer sondern auch auf der Pferdefarm ihrer Eltern, das bringt ein schönes, raues Wales zum Vorschein, mit Wind, Wellen, Pferden, verschlossenen, böse wirkenden Menschen sowie total herzlichen. Grade das macht die tolle Stimmung des Buchs aus. Diese Mischung aus den verschiedenen Welten, in denen Alis lebt bzw leben muss. 

Fazit:

Perfekt für den nächsten Strandbesuch, oder eben fürs Freibad, falls mal kein Strand in der Nähe sein sollte. 

Samstag, 23. Juli 2016

[Outfit] Ich und meine weiße Weste

Endlich ist der Sommer da! Draußen ist es schön warm, für viele schon zu warm, die Sonne scheint den ganzen Tag und es macht Spaß einfach nur draußen zu sein und ein bisschen Vitamin D zu tanken! 
Ich bin ein absoluter Sommermensch und habe bei Sonne und hohen Temperaturen einfach direkt gute Laune, uuund ich freue mich darüber meine Sommersachen tragen zu können, das ist in Deutschland ja leider nicht allzu häufig der Fall :D Weil das so ist greife ich dann gerne auch mal zu ausgefalleren Stücken, wie zum Beispiel der Weste, die ihr auf den Bildern sehen könnt. Oder Federschmuck im Haar. Ich finde solche Sachen kommen nur im Sommer richtig rüber und dann macht es mir ganz viel Spaß und Freude damit herumzulaufen! Fühlt sich dann direkt ein bisschen wie Urlaub an :) 

 Sneaker: Vans, Shorts: H&M, Shirt: Reserved, Weste: Primark, Bag: Primark, 
Federspange: Pieces(?), Ohrringe: Pieces



 Bei dem Shirt gefällt mir das Lochmuster besonders gut, so hat man ein kleines Entlüftungssystem, das auch noch gut aussieht. So wirds auch unter dem ja doch etwas dickerem Stoff bei Suede-Oberteilen auch nicht zu warm und man kann in Ruhe die Sonne genießen! 





Obwohl ich ja eigentlich ein Verfechter vom schwarz bin hab ich mir die Weste in weiß gekauft, einfach mal gegen die Gewohnheit. Außerdem kann ich so immer sagen, dass ich eine weiße Weste hab, auch wenn das dann im übertragenen Sinne gar nicht stimmt. Ja,ja, Deutschstudenten und ihre Wortspielereien... :D